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Flexible Messehallen – wir freuen uns, dass die Messehallen Hamburg einen Beitrag zur Bewältigung des Flüchtlingsansturms leisten konnten

Im August hatte die Hamburger Innenbehörde auf dem Gelände der Hamburger Messe vorübergehend eine weitere Erstaufnahmeeinrichtung für 1.200 Flüchtlinge eingerichtet. Die Messegesellschaft hat die mit 13.000 Quadratmetern größte Halle B6 für die Flüchtlinge zur Verfügung gestellt.

Die Flüchtlinge sind nach und nach auf andere Unterkünfte verteilt worden. Auch die selbstorganisierte Kleiderkammer sollte am 30. September geräumt werden. Nun haben sich die Stadt und Messe auf eine Verlängerung bis 31. Dezember geeinigt.

Die Kleiderkammer beliefert Flüchtlingseinrichtungen in ganz Hamburg mit Spenden – eine zurzeit unverzichtbare Struktur. Aus ein paar Kleidertüten und Freiwilligen ist in nur vier Wochen die wohl größte humanitäre Hilfsaktion der Hansestadt seit dem Zweiten Weltkrieg geworden. Auf 11.000 Quadratmetern stapeln sich Tausende Kartons, Laster rollen umher, überall wuseln Menschen. Es wirkt chaotisch, hat aber System.